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Ayutthaya

Natürlich muss man nicht nach Thailand reisen, wenn man einfach irgendeine Ruinenstadt besuchen will. Denn In Südamerika, in Ägypten oder auch in europäischen Ländern gibt es einige dieser historischen Städte zu bewundern. Bei Ayutthaya handelt es sich aber um die wahrscheinlich berühmteste Vertreterin ihrer Art. Wer sich jetzt verwundert die Augen reiben sollte, weil er den Namen Ayutthaya womöglich noch nie gehört hat, wird trotzdem sein Aha-Erlebnis haben. Denn zahlreiche hier befindliche Gebäude kennt man aus Bildbänden beziehungsweise von Postkarten oder Kalendern. Freilich ist es nicht verwerflich, wenn man als Europäer die Namen dieser historischen Stätten nicht kennt. Spätestens nach einem Besuch in Ayutthaya kennt man sie aber aus dem FF.

Buddha im Baum

Angeblich saß Buddha ja nicht in, sondern unter einem Feigenbaum, als er erleuchtet wurde. Doch die Tatsache, dass der Religionsstifter untrennbar mit einem Baum verbunden ist, macht den Tempel „Wat Mahathat“ ganz besonders interessant. Vor allem Fotografen zieht es magisch zu diesem Tempel, dessen aus dem Baum schauender Buddhakopf mehr als beeindruckend ist.

Wat Phra Si Sanphet

Diese Tempelanlage in Ayutthaya hat wohl jeder schon mindestens einmal auf einem Bild gesehen. Mit ihren spitzen Dächern versprühen die einzelnen Gebäude einen ganz besonderen Charme. Ursprünglich lag diese Anlage in unmittelbarer Nachbarschaft zum Königspalast und wurde daher vom Regenten und dessen Angehörigen für religiöse Zeremonien genutzt.

Wat Lokaya Sutharam: Buddha in Orange

Ob man hier wohl erfahren kann, warum buddhistische Mönche häufig in leuchtendes Orange gekleidet sind? Zumindest kann man hier eine liegende, rund zwanzig Meter lange Buddhastatue bestaunen, die in oranges Tuch gehüllt wurde. Die dahinter befindliche Tempelanlage indes ist bereits weitgehend verfallen.

Wat Chai Watthanaram

Und noch so eine Tempelanlage, die man aus zahlreichen Bild- und Filmaufnahmen kennt. Der riesige Tempel macht bis heute einen gewaltigen Eindruck. Fotografen kommen deshalb liebend gerne hierher, während sich der Besucheransturm ansonsten oft etwas in Grenzen hält. Das liegt schlicht und ergreifend daran, dass Wat Chai Watthanaram etwas außerhalb der eigentlichen Ruinenstadt liegt und einige Besucher nach der ausführlichen Erkundung derselben keine Lust mehr haben, einen weiteren Spaziergang in Kauf zu nehmen.

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